k.u.k. Regimentskapelle IR4

Mit der Kapelle auf Tour!

Komm jetzt zur Regimentskapelle IR4

Die k.u.k. Wiener Regimentskapelle IR4, zählt zu den bekanntesten Kapellen der Welt. Durch die vielen Auftritte, die uns in ganz Europa herumführen, ist es notwendig die Mannschaft der Kapelle zu vergrößern.

Die Kapelle tritt in der Uniform der Hoch- und Deutschmeister um 1918 auf. Veranstaltungen des Deutschen Ordens, des St. Georgs Orden und des Weinritterordens werden von der Traditionskapelle musikalisch untermalt.

Melde Dich einfach mit dem Anmeldeformular an und komm zu einer Probe ins Wiener Konzerthaus.

Nichtmusiker willkommen!

Du spielst kein Instrument, möchtest aber eine Aufgabe bei uns übernehmen?

Wir brauchen Leute, die sich um die vielen Fans und den Fanshop kümmern. Mitstreiter in den Bereichen Bühnentechnik, Bekleidung, Ausstattung, Logistik und Fotografen werden immer gebraucht.

Die Regimentskapelle kommt!

Unter diesem Titel finden laufend tolle Konzerte der k.u.k. Wiener Regimentskapelle des Infanterieregiments No. 4 statt. Wenn die Musiker in den Uniformen der Deutschmeister kommen, treten sie immer gemeinsam mit den Offizieren des Deutschmeister Schützenkorps auf. 

Das Regiment kommt zum Schloss Schönbrunn, zum Schloss Belvedere, in die Hofburg, auf dem Stephansplatz, zur Staatsoper, nach Baden, nach Bad Ischl, nach Gmunden, in das grandiose Politeama Rossetti nach Triest, in den Dom von Zagreb, nach Opatija, in die Südsteiermark, nach Zeltweg und zum eigene Fest in das Heeresgeschichtliche Museum.

Die beste Kapelle! 

Bereits zur Zeit des Kaisers war die Kapelle des IR4 der beste Klangkörper der Residenzstadt. Die k.u.k. Wiener Regimentskapelle des Infanterieregiments No. 4 setzt alles daran, diese Tradition zu wahren und dem Publikum die bestmöglichen Darbietungen zu präsentieren.

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Pula 2019
Innenstadtkonzert 2019
Da sich ja leider im Augenblik sehr wenig bis gar nichts im Bereich von Auftritten abspielt - hier ein paar Rückblicke auf vergangene Konzerte: Kizuna Projekt 2019

Geschichte des Deutschen Ordens 32:

Der Ordenszweig im Reich fand sich mit der Umwandlung „seines“ Ordensstaates Preußen in ein weltliches Herzogtum nicht ab. Ein hastig einberufenes Generalkapitel setzte den bisherigen Deutschmeister Walther von Cronberg am 16. Dezember 1526 als neuen Hochmeister ein. Vom Kaiser erhielt er 1527 die Belehnung mit den Regalien und die Berechtigung, sich Administrator des Hochmeistertums zu nennen und damit den Besitzanspruch auf Preußen aufrechtzuerhalten.
Erst 1530 erlaubte ein kaiserliches Dekret Cronberg, sich nun auch Hochmeister zu nennen. Aus dieser Bezeichnung entstand später der Kurztitel Hoch- und Deutschmeister. Cronberg wurde gleichzeitig zum Administrator Preußens ausgerufen und auf dem kaiserlichen Reichstag zu Augsburg im Jahr 1530 durch Kaiser Karl V. mit dem Preußenland belehnt.
Anschließend verklagte Cronberg seinen ehemaligen Hochmeister, Herzog Albrecht, vor dem Reichskammergericht. Der Prozess endete 1531 mit der Verhängung der kaiserlichen Reichsacht gegen Herzog Albrecht sowie der Weisung an Albrecht und den Preußischen Bund, dem Orden die angestammten Rechte in Preußen wieder einzuräumen. Im außerhalb des Reiches gelegenen Preußen blieben die Schritte ohne Wirkung. Es erhielt eine lutherische Landeskirche. Das Ermland dagegen, der Hoheit des Ordens schon seit 1466 entzogen, blieb als Fürstbistum ein geistliches Territorium und wurde zum Ausgangspunkt der Gegenreformation in Polen.
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20.09.20

Geschichte des Deutschen Ordens 32:

Der Ordenszweig im Reich fand sich mit der Umwandlung „seines“ Ordensstaates Preußen in ein weltliches Herzogtum nicht ab. Ein hastig einberufenes Generalkapitel setzte den bisherigen Deutschmeister Walther von Cronberg am 16. Dezember 1526 als neuen Hochmeister ein. Vom Kaiser erhielt er 1527 die Belehnung mit den Regalien und die Berechtigung, sich Administrator des Hochmeistertums zu nennen und damit den Besitzanspruch auf Preußen aufrechtzuerhalten.
Erst 1530 erlaubte ein kaiserliches Dekret Cronberg, sich nun auch Hochmeister zu nennen. Aus dieser Bezeichnung entstand später der Kurztitel Hoch- und Deutschmeister. Cronberg wurde gleichzeitig zum Administrator Preußens ausgerufen und auf dem kaiserlichen Reichstag zu Augsburg im Jahr 1530 durch Kaiser Karl V. mit dem Preußenland belehnt.
Anschließend verklagte Cronberg seinen ehemaligen Hochmeister, Herzog Albrecht, vor dem Reichskammergericht. Der Prozess endete 1531 mit der Verhängung der kaiserlichen Reichsacht gegen Herzog Albrecht sowie der Weisung an Albrecht und den Preußischen Bund, dem Orden die angestammten Rechte in Preußen wieder einzuräumen. Im außerhalb des Reiches gelegenen Preußen blieben die Schritte ohne Wirkung. Es erhielt eine lutherische Landeskirche. Das Ermland dagegen, der Hoheit des Ordens schon seit 1466 entzogen, blieb als Fürstbistum ein geistliches Territorium und wurde zum Ausgangspunkt der Gegenreformation in Polen.
Geschichte des Deutschen Ordens 31:

Der Hochmeister Albrecht I. von Brandenburg-Ansbach versuchte erfolglos im sogenannten Reiterkrieg (1519–1521), Unabhängigkeit von der polnischen Krone zu erlangen. In der Hoffnung, dadurch Unterstützung aus dem Heiligen Römischen Reich zu erhalten, unterstellte er 1524 das preußische Ordensgebiet der Lehenshoheit des Reiches und unternahm selbst eine Reise ins Reich.
Da auch diese Bemühungen erfolglos blieben, vollzog er eine grundlegende politische Kehrtwende: Auf Anraten Martin Luthers entschied er sich, den Ordensstaat zu säkularisieren, das Hochmeisteramt aufzugeben und Preußen in ein weltliches Herzogtum umzuwandeln. Er ging somit auf Distanz zum Reich und gewann Unterstützung für sein Vorhaben der Säkularisierung des Ordensstaates beim König von Polen, den er vorher als Hochmeister bekämpft hatte. Zudem durch seine Mutter Sofia ein Neffe des polnischen Königs, leistete Albrecht dem König Sigismund I. von Polen den Lehnseid und wurde von diesem dafür mit der erblichen Herzogswürde in Preußen belehnt („in“ und nicht „von“ Preußen, weil der westliche Teil Preußens ja direkt der Schutzherrschaft des Königs von Polen unterstand). Der ehemalige Hochmeister residierte ab dem 9. Mai 1525 als Herzog Albrecht I. in Königsberg.

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